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Parteipolitik

Offizieller Start des Wahlkampfs erst Mitte September

Der Startschuss für den offiziellen Wahlkampf fällt erst Mitte September. Darauf haben sich die Parteien am Donnerstag auf einer außerordentlichen Sitzung im Parlament über die Gewichtung und Dauer des Wahlkampfs geeinigt. Wie in den Jahren zuvor will man sich an an eine Reihe von Grundregeln halten. 

Einig wurde man sich auch bei den Rundfunkspots. Auf Werbung im Kino will man ganz verzichten. Was Radio und Fernsehen angeht, so will man es bei den offiziellen Wahlmitteilungen belassen. Uneins ist man sich noch in der Frage, ob die Budgets für Zeitungs- und Internetanzeigen begrenzt werden sollen, in diesem Punkt haben sich die Parteien bis Dienstag Bedenkzeit ausgebeten.

Als Wahlgeschenke an die Wähler werden dieses Jahr wieder Kugelschreiber zum Einsatz kommen, nebst einem weiteren Gadget. Die Gadgetauswahl bei den vergangenen Wahlen reichte vom Schlüsselanhänger über bunte Gummibärchen bis zum Kondom.

Ab Mitte September sollen die Wahlplakate den Wegesrand zieren. Keine Einigung erzielten die Parteivertreter bei der Frage nach der Größe und Anzahl der Plakate. Die Zahl der großen Transparente wollen die Parteien dennoch begrenzen; die kleinen Anzeigetafeln werden wohl überall dort angebracht werden, wo es die Parteien für sinnvoll erachten.

Am Dienstag wollen sich die Vertreter der politischen Organisationen erneut treffen, um das Wahlkampf-Abkommen offiziell zu besiegeln.

(Quelle: tageblatt.lu, wort.lu, lessentiel.lu)

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